Sapin

Sapin – eine schlichte und schöne sowie nachhaltige Alternative zum traditionellen Christbaum

In der Schweiz werden jedes Jahr rund 1 Million Christbäume verkauft. Über die Hälfte dieser Bäume stammt aus dem Import, in aller Regel von Plantagen aus Deutschland und insbesondere Dänemark. Üblicherweise werden diese Importbäume mit grossen Camions in die Schweiz transportiert. Die Ökobilanz dieser Bäume ist dadurch fragwürdig, selbst wenn es sich um Bäume eines ausländischen Biolabels handelt.

Zudem werden gemäss WWF auf vielen konventionell anbauenden Plantagen im Ausland synthetische Dünger oder chemische Wachstumsförderer wie auch Pestizide, Herbizide und Fungizide eingesetzt. Da Weihnachtsbäume ausserdem nur wenige Tage im Einsatz sind, stellt sich anschliessend die Frage der Entsorgung. Diese erfolgt leider ebenfalls nicht immer fach- und sachgerecht. So belasten etwa Bäume, die verbrannt werden, die Luft mit unerwünschten Partikeln. Nicht nur wäre für das Verbrennen eine Bewilligung notwendig, insbesondere müsste nach WWF jeder Christbaum rund ein Jahr trocknen, bevor er 'sicher' verbrannt werden kann.

Aus diesen Gründen stellt Sapin eine sinnvolle Alternative zum traditionellen Christbaum dar. Sapin wird von Hand in Marokko gefertigt und garantiert lokalen Schmieden ein Auskommen. Die Gläser – aus Recyclingglas – werden ebenfalls in Marokko hergestellt. Sapin wird mit langbrennenden Rechaud Kerzen in transparenten Bechern beleuchtet. Nach der Verwendung kann der Fuss des Sapin abgenommen und dieser zusammengeklappt/-gelegt und so ohne Gläser einfach verstaut werden.

Sapin mit 25 klaren und je einem klaren, blauen und grünen Ersatzglas sowie 25 Kerzen ist für CHF 290.- bei Atelier Juerg Mueller zu bestellen.

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